Schon vor zwei Wochen ist bei Bessey&Flammer der Frühling im Laden angekommen.
Durch die Möglichkeit das Eintritts-Szenario den Jahreszeiten entsprechend zu gestalten, zaubert die Frühlingssonne seither den eintretenden Kunden ein Lächeln ins Gesicht.
Ich kann zwar selbst nicht vor Ort sein - aber mein Buch "Goldmünzen wirken selten allein."
wird dort unter den Sachbüchern am BoD-Stand ausgestellt. Übrigens sind die Leserrezensionen http://amzn.to/zIElaY durchweg positiv und auch mit dem Verkauf des Buches bin ich sehr zufrieden.
Nach der Veröffentlichung der Vorher-Bilder am 15. Februar kamen Rückfragen, wie ich diesen Flur denn jetzt nach Feng-Shui-Kriterien gestalten werde.
Das fertige Nachher gibt es noch nicht. Die Umbaumaßnahmen sind noch in vollem Gang. Aber die Scribble-Zeichnung, die meine Kunden mit der schriftlichen Auswertung erhalten, zeigen auch so schon, wie es nachher aussehen wird:
Flur vorher @Heike Schauz
So ist der Flur geplant:
Auf der linken Seite ist ein großer Fehlbereich - Ausgleich mit Form, Farbe und Licht.
Wegführung mit der Farbe des Logos und einer großen, extra beleuchteten "Sonnenscheibe" am Ende des Flurs.
Heller Erdfarbton an der Wand, Einsatz der 5 Elemente in Form, Farbe und Material.
Abrundung der scharfen Ecken am Ende des Flurs zum Empfang.
Die vorgeschriebene Brandschutztür ist bereits eingezeichnet.
Gerade und runde Formen sind ausgeglichen vorhanden.
Die 1967 geborene Pfälzerin ist mit Herzblut Unternehmerin, Trainerin und Autorin.
Seit 10 Jahren ist sie im eigenen Baubetrieb engagiert, der trotzvieler Turbulenzen gut da steht. Mittlerweile gilt sie als Baufüchsin und gibt da, was sie mit Leib und Seele im familiengeführten Baubetrieb lebt an andere Handwerksbetriebe in Form von Trainings weiter.
Ich habe Heike Eberle über das Social-Media-Netzwerk Twitter kennen- und schätzengelernt. Ihre "Tweets" haben mir so gut gefallen, dass ich Ihre Servicetipps unbedingt in meinem ersten Buch mit veröffentlichen wollte. Nun möchte ich gerne noch mehr über diese außergewöhnlich Frau erfahren:
Frau Eberle, wie kam es, dass Sie doch in den
familieneigenen Baubetrieb eingestiegen sind, obwohl Sie das zunächst gar
nicht vorhatten?
Meine
berufliche Laufbahn startete ich in einem weiblichen Unternehmen und erst über einige
Umwege kam ich 2000 in unser Unternehmen. Angefangen hat alles 1993. In diesem
Jahr bewarb ich mich bei einer Karlsruher Baufirma. Bereits damals setzte ich
mich gegen 100 männliche Bewerber durch. Das war der Startschuss für meine Durchsetzungsfähigkeit
in der Männerdomäne.
Heute weiß ich: Wäre ich damals dort nicht gelandet, gäbe es mich heute auch nicht
bei Eberle Bau.
Doch der Zufall wollte es, dass ich meine Karriere in der Baubranche fortsetzte
und meinen Vater unterstütze. Die Generalprobe hatte ich ja in Karlsruhe
überstanden und die “Baubasics“ erworben. Den Anstoß meines Wechsels von der
Fremd- in die eigene Firma waren schlussendlich zwei Dinge:
1.
Mein Vater erkrankte, so dass ich unsere Firma einige Zeit kommissarisch führte.
2.
Unsere Firma benötigte eine starke kaufmännische Hand für notwendig gewordene
Veränderungen. Dazu war die Jahrtausendwende mit den neuen Hard- und
Software-Anforderungen der ideale Umstiegszeitpunkt in den Familienbetrieb.
Warum haben Sie sich gerade für das Thema„Service im Handwerk“ entschieden? Gab es einen entscheidenden Anstoß? „Service im Handwerk“ ist weiblich und ich finde dieses Thema im Sinne des Yin-Yang-Gedankens ein tolles Pendant zu der ansonsten männerlastigen Bauwelt. Außerdem ist das Service-Thema perfekt auf meine Person zugeschnitten: Ich bin verlässlich, zuvorkommend, freundlich, herzlich, hilfsbereit und höre zu. Als ich mich dann 2009 zu meinen Talenten von Klaus Schnalzger (www.klausschnalzger.de) coachen ließ, habe ich den Fokus verstärkt auf Service im Handwerk gelegt.
Zusätzlich war und ist das Service-Thema im Handwerk noch so gut wie nicht besetzt und der Markt schreit ja regelrecht danach: Denken Sie nur an die vielen Handwerker, denen man nachlaufen muss. Entweder sie versetzen ihre Kunden oder sie kommen unangemeldet und somit „ungelegen“.
Haben
Sie das Gefühl, dass sich die Service-Qualität im Handwerk, vor allem gegenüber
dem Kunden,
in den letzten Jahren grundlegend verbessert hat?
Nicht wirklich. Es gibt zwar durch Einzelne tolle Bestrebungen. Da zähle ich übrigens Malerdeck, Volker Geyer und Matthias Schulze dazu. Aber in der Breite hat sich die Service-Qualität nicht dramatisch verändert. Nach meiner Einschätzung gibt es in diesem Bereich einen hohen Nachholbedarf und Riesenpotentiale.
Angefangen von den Einheits-Angeboten über die unbesetzten Büros bis hin zu dem unvorteilhaften Auftreten der Handwerkerleute. Erleben Sie nicht auch Handwerker, die ihre Arbeit anfangen, ohne sich mit einem „Hallo“ bei der Bauherrschaft anzumelden. Obwohl das mehr als selbstverständlich ist, wird das immer noch nicht duchgängig gelebt. Oder denken Sie an die Baustellen, die einfach verlassen werden, ohne dass sich Jemand um den Dreck oder Schutt schert. Ein absolute No-Go.
Wie kommen die Trainings bei den Handwerkern an, die in den
meisten Fällen Männer sind, wenn Sie von Ihnen als Fachfrau gehalten werden?
Wie
ich bereits oben ausführte, habe ich bereits 1993 meine Durchsetzungsfähigkeit
in der Männerwelt bewiesen. Ich glaube nicht, dass Männer mit mir als Frau
Probleme haben, sondern eher mit dem weiblichen Servicethema. Im Kern geht es
nämlich darum, dass sich die Männer einer neuen, ganz anders tickenden Welt öffnen
müssten und dazu sind sie manchmal nicht bereit. Schließlich geht es beim
Service ja auch um das Verlassen ausgetrampelter
Wege und das ist kein unbeschwerlicher Weg. Aber durchaus lohnenswert.
Der Fuchs auf dem Bau war mir nur durch die Werbung einer Bausparkasse
bekannt. Woher kommt der Begriff "Baufüchsin“? Das
ist eine sehr interessante Frage, die ich Ihnen gar nicht beantworten kann.
Ich
hoffte durch Internet-Recherchen an die Quelle zu kommen. Fehlanzeige.
Meine Geschichte zur Baufüchsin ist aus der Analogie zum Sparfuchs entstanden.
Sparfüchse sind clevere Leute, die mit Geld umgehen können. Und so entstand die
Baufüchsin, die aufgrund ihrer jahrelangen Erfahrung klug und charmant mit den „Bauleuten“
umgehen kann.
Frau Eberle vielen Dank für dieses sehr interessante Interview. Ich hoffe, dass sich Ihr Servicethema im Handwerk weiter durchsetzt und verbreitet.
Auch so funktioniert soziales Netzwerken - diesmal war es Twitter:
Hier wurde Gabi Schendl-Gallhofer letztes Jahr auf meine Tweets aufmerksam. Für Ihr neues Online-Magazin Pink-Pumps open suchte sie noch nach Autorinnen und ich fand die Möglichkeit, Feng Shui aus einer anderen Perspektive zu betrachten, sehr interessant. Hier ist das Ergebnis in der Ausgabe 01/12:
Männer wohnen anders.
Frauen auch.
Gibt es tatsächlich ein männliches Wohnen und Arbeiten, oder ist das alles nur Klischee?
Das
Prinzip von Yin und Yangim Feng Shui
bezieht sich auch auf das Männliche und Weibliche im Raum, im Haus. Dabei kann
das eine nicht ohne das andere existieren. So wird z.B. das weibliche Yin der
Nacht zugeordnet, die dann in der Morgendämmerung schon wieder den neuen Tag Yang
in sich trägt und umgekehrt. Nur durch diese Ausgeglichenheit wird auf Dauer
Harmonie erzeugt.
Bei
vielen meiner Beratungsgesprächen fallen Sätze wie: „Ich fühle mich in meinem
Haus nicht willkommen“ oder – „es gibt keinen Platz für mich.“ Denn natürlich
hat auch jedes Haus, jede Wohnung einen Yin- und Yanganteil. Stellen Sie doch
einmal von innen mit dem Blick zu Ihrer Eingangstür, dann ist der rechte Teil
des Hauses Yin, der linke Yang. Unbewusst merken wir, wenn die Haus- oder
Wohneingangstüre so weit links oder rechts liegt, dass für einen Teil des
Paares nicht genug „Platz“ zur Verfügung steht. Zum Glück können solche „örtlichen
Gegebenheiten“ meistens mit den geeigneten Maßnahmen ausgeglichen werden.
Probleme
dieser Art finden sich oft bei Paaren, die erst zusammengezogen sind und in der
ein Paar-Teil die Wohnung oder das Haus bereits gemietet oder gekauft hatte. In
der heutigen Zeit der Langzeit-Singles kein Einzelfall. Interessanterweise
findet sich in diesen Fällen dann auch eine Einrichtung, die dementsprechend Yin-
oder Yanglastig ist.
Männerräume
sind oft sehr hell, funktionell und weiß gestrichen und voller Elektronik,
Computer und Technik. Helles Licht, kantiges Design, eher geometrische Formen,
keine Vorhänge - bestenfalls Metallrollos - und kaum oder verkümmerte Pflanzen überwiegen.
Und – ganz spannend - die Männer lassen meistens alles am Platz. Einmal gestellt-
passt! Interessant, das ausgerechnet große Firmen mit männlichen Chefs so gut
wie immer nach diesem Prinzip gestaltet sind.
Weibliche
Räume sind dagegen sehr oft mit dezenten Farbtönen gestrichen – oft mit
gewagten Strukturen und es dominieren Textilien in Form von Kissen und
Vorhängen. Indirekte Beleuchtung, Dimmer, Kerzen bringen warmes Licht in den
Raum. Frauen dekorieren gerne und oft und stellen immer wieder mal die
Einrichtung um. Sie lieben Holztöne und Pflanzen, oft in Form von zahlreichen
Töpfchen unterschiedlicher Couleur. Auch frische Blumen sind auch bei weniger begabten
„Grünen Daumen“ ein Muss.
Treffen der "Typisch" weibliche und männliche Einrichtungsstil und die gleichmäßige Zugehörigkeit im Raum zusammen, ist das Ergebis als Harmonie-Empfinden deutlich spürbar. Denn im Feng-Shui geht es nicht um das Entweder-Oder, sondern um das Sowohl-als-Auch.
Nick Vujicic. Und das ist tatsächlich eine Meldung in meinem Blog wert, werden Sie sich fragen?
Ja, das ist es. Wenn Sie den Namen nicht kennen, dann schauen Sie sich den Bräutigam einmal genau an.
Er wurde ohne Armen und Beine geboren, aber er sagt von sich selbst:
"Ich liebe mein Leben - ich bin glücklich!"
Die ersten Videos von ihm habe ich schon vor ein paar Jahren entdeckt und es hat mich tief beeindruckt. Wie kann ein Mensch, der körperlich so gezeichnet ist, so etwas behaupten?
Für mich ist er einer DER Motivationstrainer überhaupt. Wenn er in seinem Leben hingefallen ist, hatte er keine Gliedmaßen zur Verfügung, die ihm helfen konnten so leicht wieder aufzustehen, wie wir "normalen" Menschen. Er mußte wohl 100 Mal auf verschiedene Weise versuchen, wieder in die Senkrechte zu kommen, sonst wäre er liegengeblieben.
Er sagt selbst, es kommt darauf an, dass und wie man es zustandebringt wieder hochzukommen.Und dass man nie aufgeben darf.
Das zeigt er zwischenzeitlich eindrucksvoll auf der ganzen Welt vor Schulklassen und großen Veranstaltungen als Motivator für Erwachsene.
In einem seiner Vorträge sprach er auch davon, das er früher Angst hatte jemals eine Frau zu finden "Was für ein Ehemann werde ich sein, wenn ich nicht mal die Hand meiner lieben Frau halten kann?" Auch diesen Ängsten hat er sich gestellt und.....
"Ich habe verstanden, dass der Mann erst die Hand seiner Frau hält und dann ihr ganzes Herz. Wenn die Zeit kommt, werde ich auch keine Hände brauchen, um ihr Herz zu halten." (Nick Vujicic)
Den Bund fürs Leben hat Nick Vujicic am 12. Februar 2012 geschlossen: Der 29-Jährige heiratete in Kalifornien seine Verlobte Kanae Miyahara. Die Mexikanerin mit japanischen Wurzeln und Nick hatten sich auf einer Motivationskonferentz im März 2010 kennengelernt.
Sehen Sie hier eines seiner eindrucksvollen Videos mit deutschen Untertiteln:
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Nick Vujicic kam 1982 zur Welt. Er berichtet, das es seinem Vater übel wurd, als er ihn zum ersten Mal sah. Doch seine Eltern versuchten ihn so normal wie möglich zu erziehen. Seine Kindheit war nicht leicht, was man gut nachvollziehen kann.
Er dachte im Alter von 10 Jahren sogar daran sich selbst zu töten. Das Lesen der Bibel gab ihm in den Jahren seiner Jugend Kraft und das Gleichnis vom Blinden führte ihn zur Erkenntnis: "Ich bin so, wie ich bin, damit Gottes Kraft in mir sichtbar wird." Das gab ihm Kraft, Lebensfreude und neuen Mut und er war sich von da an sicher, das sein Leben einen tieferen Sinn hat.
Gegenüber dem deutschen Magazin «Focus» sagte Vujicic: «Gott hat mein
Leben verändert – von einem Leben mit Behinderung zu einem ohne
Hindernisse.»
Ich wünsche ihm, das er ihr Herz sein Leben lang in der Hand hält und das sie glücklich sind und bleiben.
Interessanterweise häufen sich in letzter Zeit bei mir Anfragen und Aufträge aus der Gesundheitsbranche. Hier habe ich zwei "laufende" Projekte mit Fotos der Flure dokumentiert.
Auch als Malermeisterin war ich oft genug mit Projekten dieser Art beauftragt. Auch damals ging es immer darum etwas "Schönes" zu gestalten. In meinen Beratungen heute geht dieses "Schöne gestalten" um so viel tiefer...
Da ist der Qi-Fluss, der in beiden Fluren nur so durchschießt - wie auf der Autobahn - und reguliert werden muss.
Es fehlt der innere Platz (Ming Tang) zum Sammeln der hereinkommenden Energie.
Fehlstellen im Grundriss und damit nicht vollständige BAGUA-Zonen müssen ausgeglichen werden und generell müssen alle fünf Elemente in den Fluren in Farbe oder Form, im richtigen Verhältnis dargestellt werden.
Die sogenannten "angreifenden Ecken" mit dem schädlichen Sha-Chi brauchen meine gute Ideen um entschärft oder sogar vermieden zu werden.
Dann noch der Yin-Yang-Ausgleich....und das alles so, das man mein Business-Feng-Shui nicht sieht - aber spürt. Tja, Goldmünzen aufhängen wäre leichter :-) ...Es gibt viel zu tun!!! ...und es macht so viel Freude!
Innen werden Projektfotos rundum an die Kuppel projiziert, coole Chill-Out-Musik läuft und auf bequemen Lounge-Sofas kann man in Ruhe miteinander sprechen und staunen.
Die INVENTA beginnt für alle Aussteller mit einem exklusiven Eröffnungsabend. Über 3.000 Besucher genießen in ruhiger und entspannter Atmosphäre diesen besonderen Abend. Musikalische und künstlerische Highlights sorgen für ein bezauberndes Ambiente.
Ich freue mich, heute abend dabei zu sein und bin gespannt auf das gemeinsame Objekt des Forums fürWohnraumgestaltung - eine kleine Sonderschau der Superlative.
Um das Bewusstsein für die Baukultur im Alltag zu schärfen, lobt die Architektenkammer Baden-Württemberg seit Jahren die Auszeichnungsverfahren "Beispielhaftes Bauen" aus. Ziel ist es, beispielhafte Architektur im konkreten Lebenszusammenhang aufzuspüren und Architekten und Bauherren für ihr gemeinsames Engagement auszuzeichnen.
Die Sieger des Architekturwettbewerbs "Beispielhaftes Bauen Enzkreis und Stadt Pforzheim 2004-2011" wurden am Donnerstagabend den 02. Februar 2012 in einer Feierstunde geehrt. Von 80 Einsendungen konnte die siebenköpfige Jury 20 Objekte prämieren - vom Wohnhaus, über die Mehrzweckhalle bis zum Industriebau.
An einem der ausgezeichneten Projekte war ich auch beteiligt: "Die Gärten der Altatec". Deshalb durfte ich auch mit zur Preisverleihung.
Begründung der Jury: Die Freiraumgestaltung des Unternehmens wird als integraler Bestandteil der Gesamtkonzeption verstanden und mit großen Ambitionen umgesetzt. Die Ausbildung der Retentionsbereiche und die ansprechende Gestaltung der Randbereiche stärken das Erscheinungsbild des Unternehmens und schaffen insbesondere eine Aufwertung des öffentlichen Raums. Wenngleich das gestalterische Repertoire der Themenflächen manieriert erscheint, ist die Gesamtkonzeption beispielhaft für einen engagierten Umgang mit der gebauten Umwelt und schafft einen Mehrwert für alle.
Hier gehts zur Gesamtansicht und der Objektbeschreibung:
Die feierliche Übergabe der Preise fand in einem der prämierten Gebäude, dem Bürgerhaus "alteSchmiede" in Pforzheim statt. Eine tolle Atmosphäre. Die Ansprachen haben mir gut gefallen - vor allem der Spruch: "GUTE Architektur ist erstarrte MUSIK". Es wurde immer wieder darauf eingegangen, wie wichtig der umbaute RAUM für den Menschen ist, der darin lebt und arbeitet. Das hat mir an den meisten der ausgezeichneten Projekte auch gefallen.
Die Ausstellung ist noch 2 Wochen im Landratsamt Pforzheim zu besichtigen.