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Sonntag, 1. Dezember 2013

Landhaus Benediktenhof - ein Kleinod mit viel Liebe zum Detail

Immer wenn ich in Bad Tölz oder Umgebung zutun habe, übernachte ich hier.. - der Benediktenhof ist ein Kleinod und voller Liebe zum Detail eingerichtet.

 Ich glaube nicht, dass hier ein Feng-Shui-Berater seine Hand im Spiel hatte, 
aber unbewusst wurde ganz viel richtig gemacht.










Sie möchten mehr über den Benediktenhof erfahren? :-) http://www.benediktenhof.de

Freitag, 21. Juni 2013

Ein Kleinod wurde vor dem Verfall gerettet. Hier hat sich die Geduld gelohnt.

Diesen Mut meiner Kunden konnte ich nur bewundern... ein wunderschönes Haus mit großem Garten und so dringend renovierungsbedürftig in jeder Hinsicht.

Diese Aufnahmen entstanden im Oktober 2011

Ein nicht ganz einfaches Beratungsobjekt, da sich die Haustüre seitlich befindet
 und sich somit ein sehr großer weiblicher Anteil (Garten und rechte Haushälfte) und eine zu geringer
 männlichen Anteil (Vorgarten und linke Haushälfte) ergibt.

 Das hatte seinen Niederschlag auch in der Familie gefunden. Hier war Ausgleich dringend nötig.

Die Hausfassade war in einem "jämmerlichen" Zustand.
Dornröschen lässt grüßen...
Der Eingang -. der Mund des Hauses... - war Zeit, das was geschah...
Fehlbereiche in Garten und Haus bereiteten zusätzlich Probleme...
der Partnerschaftsbereich...

Perspektive und Rückendeckung mussten verbessert werden...

Gerümpel in Garten und Gartenhaus mussten unbedingt entsorgt werden.
Altes vom Vorgänger blockiert das Neue sonst unentwegt.

Der Bereich hilfreicher Freunde und Kinder im Garten... - ziemlich marode...
- hier musste etwas geschehen...

Und so sieht es heute aus. (Stand Juni 2013)
Dazwischen liegen unzählige Handwerkerstunden, Telefonate, Planungssitzungen, Farbabstimmungen, Stress, Dreck, Staub, sicher auch mal Tränen und manchmal das Gefühl - das wird nie was - und nie fertig...

aber die Geduld und das Durchhaltevermögen haben sich gelohnt.

Zum ersten Mal konnten wir draußen auf der neuen Terrasse sitzen und einen wohlverdienten Kaffee trinken.

Das Haus von vorne mit dem überarbeiteten Eingangsbereich und
 der "Feng-Shui-Rundung" am Fuße der Treppe. Er dient als "Energie-Sammelpunkt".

Der Blick von hinten - einmal im hellen Sonnenlicht

...einmal im nachmittäglichen Schatten - die Fehlbereiche sind ausgeglichen...
Das Gartenhaus... noch ist nicht alles fertig. Jetzt ist es ein Refugium für Feste, Freunde und spielende Kinder...
Der Rest des Gartens möchten  die Eigentümer - aus verständlichen Gründen der Intimsphäre - nicht zeigen.

Ein prima Platz für die Mülltonnen ist auch gefunden - und wird noch verkleidet.
Gefällt es Ihnen?

Samstag, 23. März 2013

Einsatz in München: Ein Wohn- und Geschäftshaus braucht Business-Feng Shui


Diese Woche war ich in Bayern bei Kunden, mit denen ich schon länger zusammenarbeite. 
Unter anderem ging es diesmal um die Bemusterung der Farbtöne und Fliesen für die Aussengestaltung dieses Wohn- und Geschäftshauses in München.

Es sieht schon anders aus, als auf den Vorher-Fotos, die ich im Sommer 2012 gemacht habe. Allerdings noch nicht so, dass ein klares Vorher-Nachher entsteht. Deshalb hier die Scribbles, damit sich der interessierte Leser(in) ein Bild machen kann:

Die Gebäudevorderseite ist - außer im Erdgeschoss - aufwendig gestaltet und hebt sich positiv von den Nachbargebäuden (Elementeausgleich) ab. Auch der vorhandene Farbton passt. (Das Gebäude gehört zum Erd-Element)


Ansicht vorher
Das Gesicht“ des Gebäudes auf den belebten Gehweg – steht in einem krassen Gegensatz zum Gesamteindruck. Was oben aufwendig gestaltet wurde, erweckt unten den Eindruck von Bedürftigkeit und bleibt so auch beim Vorbeigehen im Gedächtnis.
Der Farbton ist viel zu düster, eine insolvente Marke dominiert das Geschehen mit seinen immer wiederkehrenden Schriftzügen (Wasser) , die das Haus in keinster Weise unterstützen, sondern im Konflikt dazu stehen.

Nichts außer einem kleinen Metall-Schild weist auf den Namen des Gesamtgebäudes hin und dass sich hinter dem gitterähnlichen, abweisenden Eingangstor viel mehr verbirgt.

Die Türen und Tore bedürfen einer grundlegenden Überholung, es fehlt an Grünpflanzen und einer Beleuchtung, die auch nachts auf das Haus hinweist.

Die uneinheitlichen Metallschilder haben ihre besten Tage hinter sich – die fehlenden Schilder weisen viel zu deutlich auf den Rückgang der Praxen im Haus hin (morphische Felder)



Meine Optimierungsvorschläge:

  • Erdton der Gesamtfassade beibehalten – aber mit einem roten Unter/- oder Beistrich „unterstreichen“
  • Erdgeschoss in einem passenden „erdigen Rotton“ um den darauf aufbauenden Erdton zu unterstützen und aufzufallen
  • einen extra Sockel, der sich in der gleichen Höhe um das Haus zieht/dunkler absetzen/anderes Material verwenden
  • Neue Beleuchtung entlang der ganzen Breite des Hauses – die auch nachts den Blick auf das Gebäude lenkt
  • Große Schilder mit Beschriftng (Hausnummer/Hausname – Name des neuen Ladengeschäftes)
  • Ein neues Eingangstor, dass den Blick nach hinten ermöglich.
  • Pflanzeinheiten an den Ecken betonen Anfang und Ende des Gebäudes und erwecken Aufmerksamkeit.
  • die Praxisschilder einheitlich und modern gestalten – keine spiegelnden Plexiglasscheiben!


Die Durchfahrt
Ansicht vorher

Auf dem Foto wird sehr deutlich, wie schlecht die Wegführung – der Energiefluss hier ist.
Die Menschen (Patienten) kommen durch das Eingangstor und laufen erst einmal an der Hauseingangstüre des Mehrfamilienhauses vorbei zum Hinterhaus. Außerdem wird das Abweisende des vergitterten Tores sichtbar.
Ein Durchgang/eine Durchfahrt unter den Wohnungen führt dort natürlich zu einer weniger stark ausgeprägte Stabilität.
Es kann ja nicht zugebaut werden – aber es sollte darauf geachtet werden, dass so wenig Fahrzeuge wie möglich nach hinten in den Hof fahren.



 Meine Optimierungsvorschläge:

• schnelle Orientierungsmöglichkeit für alle Eintretenden durch die farbliche Gestaltung
• Decke ocker – dann cremeweiß – erdiges Rot – ocker (Fassadenton) – Sockel extra
• der „rote Faden“ führt zur Eingangstür des Mehrfamilienhauses
• Beschriftung auf den Flächen nach Stockwerken
• Möglichkeit des schnellen Auswechselns bei Neuerungen
• Sockelbereich extra durch anderes Material
• zusätzliche Beleuchtung hilft bei der Energielenkung und gleicht außerdem den „Fehlbereichs“ mit
  aus – das geschieht zusätzlich durch die dunkler abgesetzte Decke
• Wenn möglich -  Eck zur Haustür runden


Der Hauseingang

Ansicht vorher

Der Eingang wird auch als „Mund des Gebäudes“ bezeichnet. Deshalb ist es wichtig, das er auch als solcher erkennbar ist.

Hauseingänge sollten sich immer von der unmittelbaren Umgebung abheben und weder durch Fahrräderblockiert, noch durch Mülleimer oder Aschenbecher kontaminiert werden.

Im Moment ist die Eingangstür zu 80% geblockt! Er wirkt trist und abweisend!!!



Meine Optimierungsvorschläge:

Marodes Vordach entfernen – Haustür wird durch Balkondecke geschützt (Untersicht dunkel)
• Blickwinkel öffnen
• Ruhebank aufstellen (Bereich gehört zu Partnerschaft/Betriebsklima)
• farbliche Gestaltung des Gesamthauses übernehmen – „roter Faden“
• Bereich vor dem Haus mit anderem Material (Hochwertig) abheben
• Beleuchtung anbringen - Bewegungsmelder
• rundes Pflanzelement vergrößern – Eingang mit Pflanze extra betonen

Die Perspektive


Wichtig ist bei Herauskommen aus der Eingangstür: „Was sehe ich?
Die freie Sicht aus der Tür steht für vorteilhafte Zukunftsaussichten. „Ich bekomme, was ich sehe“.

Im Moment ist das eine leere Mauer. 



Meine Optimierungsvorschläge:

• Brunnenelement einbauen wie in der Zeichnung – gegenüber der Haustür
• seitliche Gestaltung links (wie Farbinfos Hofeinfahrt)
• Wand hinter dem Brunnen in erdigem Rot
• Beleuchtung der roten Wand bei Nacht
• Pflanzen links und rechts des Brunnens
• Beleuchtung der linken Wand

Die Fassade hinten

Ansicht vorher

Die Lage der Balkone (Himmelsrichtung) bringt es mit sich, dass diese nicht zum Sonnen, sondern eher zum 
 Ablegen, Wäschetrocknen etc benutzt werden.
Das ergibt, zusammen mit den Müllcontainern den Eindruck einer „Sozialsiedlung“, bildet eine sehr schlechte Perspektive für das Hinterhaus und steht in keinem Verhältnis zur Vorderseite. Die Farbtöne sind nicht passend und viel zu dunkel. Mülltonnen sind kontaminiertes Qi und sollten nicht offen stehen/sichtbar sein.


Meine Optimierungsvorschläge:

• Beim Neu - Anstrich die gleichen Farbtöne und Farbakzente verwenden wie auf der Vorderseite
• Rahmung besonders mit „erdigem Rot“ hervorheben
• „roten Faden“ nach hinten durchziehen – er verbindet alle Gebäudeteile
• Schließen der Balkone mit Glas (zum Öffnen), seitlich undurchsichtig – Möglichkeit für Schränke o.ä.
• Mülleimerverwahrungen schaffen und begrünen (Bereich Reichtum)
• „grüne“ Bepflanzung des Balkons
• Fahrradgarage bereitstellen – ausreichend beschriften
• ausreichend Licht - Bewegungsmelder

Freitag, 8. Februar 2013

Die Stiefel des Grauens...

...nein, keine Sorge  - jetzt kommt kein Bericht über Dominas oder Ähnliches...

...eigentlich geht es um das berühmte Entrümpeln. 
Dazu gehören ja auch immer Kleider und Schuhe.
Diesmal hat es auch die beigen Stiefel auf dem Foto erwischt. 
Als ich sie in die Hand nahm musste ich lächeln. Die Stiefel des Grauens....

Hier folgt die Erklärung:
Beim Umbau von Bessey&Flammer 2011 in Bühl war es ja schon herbstlich. Da ich damals die Projektleitung inne hatte, war ich jeden Tag auf der Baustelle, die zeitlich sowieso sehr eng getacktet war.

 Da ich den Handwerkern wahrscheinlich zwei oder dreimal am Tag mit 
Nachfragen "auf den Geist ging", kam doch tatsächlich eines Morgens 
- als ich mit klick, klack wieder hereinkam: 
 "Oh je, jetzt kommen wieder die Stiefel des Grauens!"  
Das wurde zum running gag. :-)


Wenn Sie Lust haben, sich den Film noch einmal anzuschauen - bitte schön:
http://www.youtube.com/watch?v=AkXBJB-APEY

Dienstag, 13. November 2012

Sind gedruckte Hotelführer noch zeitgemäß?

Diese Frage habe ich mir am Wochenende gestellt.

Da ich privat in Kürze umziehe, nutze ich natürlich die Gelegenheit und "entrümple" nochmal kräftig.
Dabei sind mir im Bücherregal außer Reiseführern auch die Hotelführer wieder in die Hände gefallen.

Die Sammlungen verschiedener Hotelketten haben mich immer fasziniert - gerne habe ich sie mit nach Hause genommen. Sie bildeten über die Jahre ein wunderbares Nachschlagewerk, wenn ich unterwegs war und ein schönes Zimmer suchte.


Aber - immer öfter und zwischenzeitlich nur noch - suche ich mir im Internet in den verschiedenen, entsprechenden Portalen mein Hotel für Geschäfts- und Privatreisen- lese die Bewertungen, schaue mir die Fotos an und entscheide mich dann. Die App auf dem I-Phone versorgt mich zudem unterwegs mit allen Daten und Preisen, die ich brauche.

Deshalb heißt es nun - "Tschüß, Hotelführer". Ich möchte mich bewusst verabschieden. 

Wieder endet für mich etwas, das mir gar nicht wirklich bewusst war. Der Übergang in die virtuelle Welt ist auch hier langsam, aber sicher geschehen.

Wie ist das bei Ihnen?

Mittwoch, 18. Januar 2012

Ich speck dann mal ab....

Foto. complize - Photocase.com

Das habe ich in der neuen Freundin-DONNA - Ausgabe 02/12 gefunden! Neben einer super Doppel-Seite mit Top-Trainerin und Coach Sabine Asgodom hier Extra-Diät-Tipps speziell für uns Frauen:

  • Grübel-Diät: Zehn Wochen alle "Was, wenn"-Gedanken stoppen!
  • Mode-Diät: Ein Jahr keine neuen Klamotten kaufen.
  • Flughafen-Diät: Drei Monate die Welt mit dem Zug erfahren.
  • Kosmetik-Diät: Alle Cremes, Lippenstifte & Co. aufbrauchen. Das dauert Jahre!
  • Ja-Diät: Acht Tage kein einziges Mal "Klar, mach ich!" sagen.

Samstag, 15. Januar 2011

Weg damit!!!!

Das neue Jahr ist jetzt schon ein paar Tage alt. Wie jedes Jahr steht man am Anfang vor der Herausforderung: "Was nehme ich mir vor?"

Bei nicht wenigen von uns steht: Rauchen aufgeben, Gewicht reduzieren, spazierengehen oder gesünder essen auf der Hitliste. Meist sind diese guten Vorsätze dann im Alttagstrott leider wieder sehr schnell vergessen.

Vielleicht lautet Ihr diesjähriger Vorsatz ja einfach: entrümpeln? Bitte aber nicht einfach drauflos aussortieren. Nehmen Sie sich Zimmer,für Zimmer und Schrank für Schrank vor. "Wo kommen bloß all die Sachen her, die uns die Schränke blockieren?" Unglaublich, nicht?

Entrümpeln tut gut - nicht nur Ihnen! Deshalb finden Sie nachfolgend Adressen und Anlaufstellen, die Ihr Entrümpeltes weiterverwenden können. Also weg damit!!!


Kleidung
Deutschlandweit nehmen 31 Oxfam Mixshops (http://www.oxfam.de/) frisch gewaschene und der Jahreszeit entsprechende Kleiderspenden an. Der Erlös geht an Nothilfe- und Entwicklungsprojekte weltweit.


Bücher, CD´s, Games und DVD´s
...kann man bei http://www.momox.de/ verhökern. Strichcode eingeben und schauen, was Momox dafür bezahlt. Mindestankaufswert 10 Euro. Das Paket wird kostenlos von DHL abgeholt.

TIP: Bücher, die Sie hier nicht loswerden an Frauenhäuser und Büchereien weitergeben.

Brillen
Die Aktion Brillen ohne Grenzen sammelt Brillen, -gestelle und -etuis für Afrika. Sehhilfen kosten dort etwa sechs bis acht Monatslöhne, sind also so gut wie unerschwinglich. Infos unter http://www.brillensammelaktion.de/ . Shades of Love sucht in verschiedenen Städten Sonnenbrillen mit UV-Schutz für die Bewohner des Himalaya. Mehr unter http://www.shadesoflove.org/.

Computer & Co.
Die Computer Spende Hamburg vermittelt PC-Hardware-Spenden an bedürftige Familien. Ziel der Aktion: Erwachsene sollen Bewerbungen schreiben können und Kinder das Internet kennenlernen. (http://www.computerspendehamburg.de/)

Möbel und alles andere
Die vom Familienministerium geförderte Webseite http://www.spendenportal.de/ vermittelt Sie an Organisationen weiter, die genau die angebotenen Dinge benötigen.

Denken Sie daran: "Was Sie nicht mehr brauchen, könnte anderen eine Freude machen!" Viel Spass!!!

teilweise Quelle: myself