Sonntag, 13. Februar 2011
Dienstag, 8. Februar 2011
3 Fliegen mit einer Klappe...in 9 Tagen...
...wussten Sie schon...
...das Sie mit dem Kauf einer Eintrittskarte 3 Fliegen mit einer Klappe schlagen?
Unter dem Motto: "Innovatives Bauen - exklusive Wohnkultur" öffnet die INVENTA in der Messe Karlsruhe am 17.02.2011 ihre Pforten. Mit der Eintrittskarte für diese Messe der Sonderklasse haben Sie die Möglichkeit, zeitgleich die Giardina - Garten & Lifestyle und die RendezVino - Welt der edlen Weine zu besuchen.
Sie finden mich in Halle 1 A.09
Ich freue mich auf Sie! Bis bald - auf der INVENTA!
Messe Karlsruhe vom 17.02.2011 - 20.02.2011
...das Sie mit dem Kauf einer Eintrittskarte 3 Fliegen mit einer Klappe schlagen?
Unter dem Motto: "Innovatives Bauen - exklusive Wohnkultur" öffnet die INVENTA in der Messe Karlsruhe am 17.02.2011 ihre Pforten. Mit der Eintrittskarte für diese Messe der Sonderklasse haben Sie die Möglichkeit, zeitgleich die Giardina - Garten & Lifestyle und die RendezVino - Welt der edlen Weine zu besuchen.
Sie finden mich in Halle 1 A.09
Ich freue mich auf Sie! Bis bald - auf der INVENTA!
Messe Karlsruhe vom 17.02.2011 - 20.02.2011
Mittwoch, 19. Januar 2011
Das Jahr 2011 - mit Gelassenheit und Liebe geht´s voran

Am 3. Februar 2011 beginnnt das Jahr des Metall-Hasen. Der Hase steht in der chinesischen Astrologie für Sanftmut, Harmonie und Genuss. Die Verbesserung von Beziehungen, Freundschaft und Diplomatie stehen im Vordergrund und wir dürfen in diesem Jahr unserem Bauchgefühl mehr trauen. Allgemein ist die Atmosphäre entspannt, das Allgemeinwohl zählt.
Statt Machtkämpfen wird man jetzt vernünftigen Argumenten und Kompromissen den Vorzug geben und ein konstruktives Miteinander anstreben. Es heißt, dass der Hase auch ein leichteres Geldverdienen begünstigt. Die Falle: Effizienz und Pflichtbewusstsein sind schwerer umzusetzen und zu viele Kompromisse verhindern manche klare Linie. Im Positiven bringt der Hase ein gutes Gespür für Herzensdinge, Glück in der Liebe und unterstützt die Familienplanung! Jedes Zeichen reagiert anders auf die neue Gemächlichkeit - erfahren Sie hier, wohin der Hase läuft: Wer profitiert und wer muss sich anstrengen, um nicht einzuschlafen?
Ratte - In Beziehungen investieren
Die cleveren Ratten dürfen sich freuen: Auch im Jahr des Hasen bleiben sie auf Erfolgskurs, allerdings mit deutlich weniger Anstrengung! Tipp: Trotzdem nichts übers Knie brechen, sondern lieber einen Gang zurückschalten, das Geld zusammenhalten und dankbar sein für das, was beruflich gut läuft. Die Ratten sollten jetzt lieber in Beziehungen investieren, das gilt für Geschäftskontakte ebenso wie für das Privatleben. Mit Offenheit und Mitgefühl können Beziehungen stabilisiert und Missverständnisse geklärt werden.
Büffel - Leben und leben lassen
Das Jahr des Metall-Hasen wird dem Büffel weiterhin Flexibilität abverlangen, wenn auch auf die sanfte Tour. Es geht vor allem um Gefühle und Gewohnheiten, die jetzt im Vordergrund stehen und neu bewertet werden müssen. Problematisch wird's, wenn Büffel stur bleiben. Mit etwas mehr Verständnis, Gleichmut und Einfühlungsvermögen wird das Miteinander gleich viel leichter! Beruflich kann der Büffel Probleme durch Diplomatie und neue Perspektiven lösen. Finanziell sind keine großen Überraschungen zu erwarten.
Tiger - Schnurren statt brüllen
Ein gutes Jahr für Tiger, aber mit der gewohnten Stärke und Entschlossenheit allein kommen sie nicht ans Ziel. Der Tiger braucht jetzt unbedingt eine gute Portion Diplomatie und sollte nicht nur brüllen, sondern auch mal schnurren, um weiterzukommen! Die Energie des Hasen schenkt ihm Charme und Einfühlungsvermögen: Wenn er weniger Kontrolle ausübt und sich stattdessen mehr in sein Gegenüber hineinversetzt, kann er wichtige Geschäftspartner überzeugen, aber auch bei seinen Lieben punkten.
Hase - Raus aus dem Bau!Wenn die sanften Hasen sich aus dem Bau trauen, können sie dieses Jahr Großes erreichen. Im letzten Jahr gab es genug Gelegenheit, Zielstrebigkeit an den Tag zu legen. Übung macht den Meister - wer jetzt am Ball bleibt, kann seinen Erfolg selbst gestalten und muss nicht nehmen, was kommt! Allerdings gilt es, konsequent zu bleiben und in Kauf zu nehmen, dass Veränderung auch Abschied bedeuten kann. Im Privatleben stehen alle Zeichen auf Harmonie: Das Glück winkt in der Liebe und in der Familienplanung!
Drache - Das Feuer der Liebe atmen
Auch die dynamischen Drachen kommen im Jahr des Hasen in ruhigere Gewässer, aber ausruhen können sie sich trotzdem nicht. Nur mit Fleiß dürften sie den Erfolgskurs halten und sollten dabei nicht zu viele Risiken eingehen. Besonders im beruflichen und finanziellen Bereich ist Nummer sicher angesagt, sonst drohen Verluste! In der Liebe dürften die kommenden Monate dafür umso spannender werden - wenn die stolzen Drachen Gefühl und Verletzlichkeit zeigen, fliegen ihnen die Herzen zu.
Schlange - Dem Glück vertrauen
Ein gutes Jahr erwartet die Schlangen: Wenn sie ihre zurückhaltende Art überwinden und auf ihren sechsten Sinn vertrauen, könnte 2011 in jeder Hinsicht für sie ein echtes Highlight werden. Sie sollten offenbleiben für neue Ideen und Impulse - dann ist ein beruflicher Höhenflug zum Greifen nah. Auch finanziell verbessert sich die Lage, trotzdem sollten die Schlangen einen Notgroschen bewahren. Besonders in Beziehungen warten anregende Überraschungen auf die Schlangen.
Pferd - Ruhigere Gangart
Das Pferd muss sich im Jahr des Hasen etwas zügeln und mehr auf andere Rücksicht nehmen, wenn es vorwärtskommen will. Der neue Jahresregent fordert Umsicht und Anteilnahme im zwischenmenschlichen Bereich, und das bedeutet, dass das ungeduldige Pferd eben nicht wie gewohnt voranpreschen kann. Genießen Sie die ruhigere Gangart: Im Jahr des Hasen werden Liebe und Beziehung groß geschrieben. Das Pferd wird Beziehungen vertiefen können und glückliche Stunden erleben - vielleicht gibt es sogar Nachwuchs!
Ziege - Ziele anvisieren und dranbleiben
Die zurückhaltenden Ziegen sollten sich im harmonischen Jahr des Hasen erst recht nicht verführen lassen, ihre eigenen Wünsche zu vernachlässigen. Privates und Berufliches lassen sich nun gut verbinden und sie sollten danach streben, ihre Ziele klar ins Visier zu nehmen und anzupacken. Die Zeit für Veränderungen ist sehr günstig und mit etwas Mut meistern die Ziegen jetzt alle Schwierigkeiten. Wo gehobelt wird, fallen jedoch Späne - Missverständnisse sollten gleich angesprochen und geklärt werden.
Affe - Ohne Fleiß kein Preis
Der Jahresregent Hase gibt dem Affen Zucker: Jetzt kommen sein Ideenreichtum und seine Redegewandtheit wieder besser an als im Vorjahr. Trotzdem keine Zeit zum Ausruhen: Fleiß, Anpassung und gute Vorbereitung müssen schon sein, denn beruflich könnten Veränderungen anstehen. Kreative Jobs sind Erfolg versprechend, hier können sie ihren scharfen Verstand besonders gut einsetzen. Für soziale Projekte ernten sie Anerkennung. Im Privatleben wünschen sich Partner und Familie mehr Aufmerksamkeit.
Hahn - Locker bleiben
Den Hahn erwartet ein entspanntes Jahr und er sollte es nutzen, um sich auszuruhen und sich auf sein Inneres zu besinnen. Konflikte könnten sich vor allem im Privatleben anbahnen, wenn der Hahn zu stur auf seine alten Gewohnheiten beharrt. Mit Anteilnahme und Verständnis sorgt der Hahn für ein friedlicheres Miteinander. Er wird jetzt ein gutes Gespür brauchen, um die richtigen Entscheidungen zu treffen - das betrifft auch den Beruf. Hier sollte der Hahn kein großes Risiko eingehen.
Hund - Harmonie schaffen
Während im vergangenen Jahr die Karriere im Vordergrund stand, rückt das Jahr des Hasen nun Familienangelegenheiten in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Für den pflichtbewussten Hund heißt das einerseits einen Gang runterschalten, andererseits gibt es im Privaten einiges zu klären. Eine günstige Zeit für viele Hunde, für Harmonie zu sorgen und sich dauerhaft zu binden! Größere Veränderungen sollten gut bedacht werden, die Politik der kleinen Schritte ist 2011 für Hunde die beste Strategie.
Schwein - Gelegenheiten nutzen
Im Hasen-Jahr dürften die Schwein-Geborenen sich rundum sauwohl fühlen! Im Kreise ihrer Lieben erleben sie viele glückliche Stunden, und falls Nachwuchs geplant ist, sollte dem jetzt nichts mehr im Wege stehen. Im Job kann das Schwein seine Talente voll entfalten und wird für sein Engagement Erfolg und Anerkennung ernten. Berufliche Veränderungen sind möglich - hier gilt es, gut abzuwägen, was auf Dauer wirklich glücklich macht. Finanziell bessert sich die Lage, Verschwendung sollte das Schwein aber meiden!
Quelle: chinesisches-horoskop.de
Samstag, 15. Januar 2011
Weg damit!!!!
Das neue Jahr ist jetzt schon ein paar Tage alt. Wie jedes Jahr steht man am Anfang vor der Herausforderung: "Was nehme ich mir vor?"
Bei nicht wenigen von uns steht: Rauchen aufgeben, Gewicht reduzieren, spazierengehen oder gesünder essen auf der Hitliste. Meist sind diese guten Vorsätze dann im Alttagstrott leider wieder sehr schnell vergessen.
Vielleicht lautet Ihr diesjähriger Vorsatz ja einfach: entrümpeln? Bitte aber nicht einfach drauflos aussortieren. Nehmen Sie sich Zimmer,für Zimmer und Schrank für Schrank vor. "Wo kommen bloß all die Sachen her, die uns die Schränke blockieren?" Unglaublich, nicht?
Entrümpeln tut gut - nicht nur Ihnen! Deshalb finden Sie nachfolgend Adressen und Anlaufstellen, die Ihr Entrümpeltes weiterverwenden können. Also weg damit!!!
Kleidung
Deutschlandweit nehmen 31 Oxfam Mixshops (http://www.oxfam.de/) frisch gewaschene und der Jahreszeit entsprechende Kleiderspenden an. Der Erlös geht an Nothilfe- und Entwicklungsprojekte weltweit.
Bücher, CD´s, Games und DVD´s
...kann man bei http://www.momox.de/ verhökern. Strichcode eingeben und schauen, was Momox dafür bezahlt. Mindestankaufswert 10 Euro. Das Paket wird kostenlos von DHL abgeholt.
TIP: Bücher, die Sie hier nicht loswerden an Frauenhäuser und Büchereien weitergeben.
Brillen
Die Aktion Brillen ohne Grenzen sammelt Brillen, -gestelle und -etuis für Afrika. Sehhilfen kosten dort etwa sechs bis acht Monatslöhne, sind also so gut wie unerschwinglich. Infos unter http://www.brillensammelaktion.de/ . Shades of Love sucht in verschiedenen Städten Sonnenbrillen mit UV-Schutz für die Bewohner des Himalaya. Mehr unter http://www.shadesoflove.org/.
Computer & Co.
Die Computer Spende Hamburg vermittelt PC-Hardware-Spenden an bedürftige Familien. Ziel der Aktion: Erwachsene sollen Bewerbungen schreiben können und Kinder das Internet kennenlernen. (http://www.computerspendehamburg.de/)
Möbel und alles andere
Die vom Familienministerium geförderte Webseite http://www.spendenportal.de/ vermittelt Sie an Organisationen weiter, die genau die angebotenen Dinge benötigen.
Denken Sie daran: "Was Sie nicht mehr brauchen, könnte anderen eine Freude machen!" Viel Spass!!!
teilweise Quelle: myself
Bei nicht wenigen von uns steht: Rauchen aufgeben, Gewicht reduzieren, spazierengehen oder gesünder essen auf der Hitliste. Meist sind diese guten Vorsätze dann im Alttagstrott leider wieder sehr schnell vergessen.
Vielleicht lautet Ihr diesjähriger Vorsatz ja einfach: entrümpeln? Bitte aber nicht einfach drauflos aussortieren. Nehmen Sie sich Zimmer,für Zimmer und Schrank für Schrank vor. "Wo kommen bloß all die Sachen her, die uns die Schränke blockieren?" Unglaublich, nicht?
Entrümpeln tut gut - nicht nur Ihnen! Deshalb finden Sie nachfolgend Adressen und Anlaufstellen, die Ihr Entrümpeltes weiterverwenden können. Also weg damit!!!
KleidungDeutschlandweit nehmen 31 Oxfam Mixshops (http://www.oxfam.de/) frisch gewaschene und der Jahreszeit entsprechende Kleiderspenden an. Der Erlös geht an Nothilfe- und Entwicklungsprojekte weltweit.
Bücher, CD´s, Games und DVD´s...kann man bei http://www.momox.de/ verhökern. Strichcode eingeben und schauen, was Momox dafür bezahlt. Mindestankaufswert 10 Euro. Das Paket wird kostenlos von DHL abgeholt.
TIP: Bücher, die Sie hier nicht loswerden an Frauenhäuser und Büchereien weitergeben.
Brillen
Die Aktion Brillen ohne Grenzen sammelt Brillen, -gestelle und -etuis für Afrika. Sehhilfen kosten dort etwa sechs bis acht Monatslöhne, sind also so gut wie unerschwinglich. Infos unter http://www.brillensammelaktion.de/ . Shades of Love sucht in verschiedenen Städten Sonnenbrillen mit UV-Schutz für die Bewohner des Himalaya. Mehr unter http://www.shadesoflove.org/.
Computer & Co.
Die Computer Spende Hamburg vermittelt PC-Hardware-Spenden an bedürftige Familien. Ziel der Aktion: Erwachsene sollen Bewerbungen schreiben können und Kinder das Internet kennenlernen. (http://www.computerspendehamburg.de/)
Möbel und alles andere
Die vom Familienministerium geförderte Webseite http://www.spendenportal.de/ vermittelt Sie an Organisationen weiter, die genau die angebotenen Dinge benötigen.
Denken Sie daran: "Was Sie nicht mehr brauchen, könnte anderen eine Freude machen!" Viel Spass!!!
teilweise Quelle: myself
Montag, 10. Januar 2011
Donnerstag, 16. Dezember 2010
Der Winter steht im Feng Shui für das Element Wasser, das Loslassen und den Neubeginn
und die Natur in tiefen Schlaf gefallen ist,
wird in der Weihnachtszeit auch unsere Seele ruhig
und sehnt sich nach erholsamen Augenblicken.
Zurückliegendes wird abgeschlossen,
und an Zukünftiges gedacht.
Diese Zeit ist wichtig,
denn wir kommen ein wenig zur Ruhe
und können Ordnung schaffen in uns selbst.
Frohe Weihnachten und einen wunderbaren Beginn 2011
wünscht Ihnen Ihre
Heike Schauz
Die apprico hat Betriebsferien vom 18.12.2010 - 06.01.2011!
Mittwoch, 24. November 2010
Feng Shui als Ausweg aus der Krise der Architektur
Seit dem 2. Weltkrieg hat sich in deutschen Innenstädten ein beispielloses architektonisches Chaos breit gemacht. Moderne Planer folgen nur noch Renditevorgaben und dem “technisch Machbaren”. Wir Menschen und unsere Sehnsucht nach Identität und Harmonie bleiben auf der Strecke. Gibt es einen Ausweg aus dieser Krise der modernen Architektur?
Volker Marx, Architekt und Lehrbeauftragter an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg (HfBK), hat gerade einen äußerst interessanten Artikel unter dem Titel “Feng Shui oder die Krise in der Architektur” veröffentlicht. Darin gibt er einen Überblick über deutsche Baugeschichte der vergangenen Jahrhunderte. Bezug nehmend auf die stadtplanerischen Entwicklungen der letzten 50 Jahre attestiert Marx der modernen Architektur Beliebigkeit. Dies, so Marx, führt derzeit jedoch dazu, dass immer mehr Architekten nach Alternativen suchen, “nach neuer Harmonie”.
Es ist noch gar nicht so lange her, dass wir in unserem Beitrag “Feng Shui im neuen Botanischen Garten Shanghai” über den deutschen Landschaftsarchitekten und Gestalter des neuen Botanischen Gartens in Chinas größter Metropole, Christoph Valentien, berichtet haben. Valentien verblüffte uns mit seiner offenbar während der Planungsarbeiten zum EXPO-Parkgelände erlangten Einsicht: “Man muss heute Stadt und Landschaft als Einheit betrachten”. Zu Recht vermuteten wir hier eine Rückbesinnung auf Architekturtraditionen, hervorgerufen durch eine intensive Auseinandersetzung mit der chinesischen Architekturgeschichte.
Während wir im Zusammenhang mit der Berichterstattung über Christoph Valentien bei ZEIT ONLINE noch selbst “das Kind beim Namen nennen” mussten, leitet Volker Marx seinen Artikel über die Krise der Architektur unmittelbar mit einer kurzen Abhandlung über Herkunft und Entstehung des Feng Shui ein. Damit gibt er gleich zu Beginn die argumentative Stoßrichtung vor: Feng Shui wird hier als Ausweg aus der Krise der Architektur gesehen. Dies jedoch nicht in Form fremder Kultureinflüsse, sondern ebenso wie bei Valentien als Rückbesinnung auf die eigene und somit europäische Architekturtradition.
Von der originären Aufgabe eines Architekten
Volker Marx ruft in seinem Beitrag noch einmal in Erinnerung, worin eigentlich die originäre Aufgabe eines Architekten besteht, nämlich darin, “durch die Gestaltung des Umfeldes der Menschen eine Harmonie mit der Umgebung herzustellen”.
Diese Aussage gilt sowohl für die Gestaltung von Gebrauchsgegenständen als auch für “Gedanken zu den Umständen des Lebens und der Gesundheit bis zum Konzept für ganze Städte, einschließlich der zugehörigen Landschaft”. Laut Marx spielen hierbei übrigens psychologische Analysen, Gedanken zur Art des Lebens und Arbeitens der potenziellen Bewohner, bis hin zu Einflüssen von Anlagen und Gebäuden auf die Umwelt eine nicht zu unterschätzende Rolle.
Diese Grundsatzüberlegungen zum Leben in der Industriegesellschaft hat sich Marx nicht selbst ausgedacht, sondern sie sind -- und dies wussten wir bis zum heutigen Tage auch nicht -- bereits 1933 anlässlich der CIAM in der Charta von Athen niedergeschrieben. Noch im Bauhaus bis zum Ende der 30er Jahre wurde an der Akademie in Dessau versucht, die Vorgaben der Charta von Athen bis ins Detail umzusetzen. Die Ausbildung der Architekten erfolgte gemeinsam mit Künstlern, Musikern und Tänzern, mit Philosophen und Literaten. Auf diese Weise sollte der neuen industriellen Welt “eine menschliche Gestalt gegeben werden”.
Nach dem Krieg und mit dem Einsetzen des deutschen Wirtschaftswunders ist versäumt worden, eine geordnete Neugestaltung der zerstörten Innenstädte nach den Gedanken der Charta vorzunehmen. Der explodierende Individualverkehr, das Bedürfnis nach schnellem Aufbau von Wohn- und Arbeitsräumen und nicht zuletzt neue technische Möglichkeiten, die moderne Großprojekte beispiellosen Ausmaßes ermöglichten, führten schließlich zu einem formalen Chaos in der Architektur und darüber hinaus auch in vielen anderen Bereichen von Kunst und Kutlur.
Laut Marx setzt sich dieses “Chaos” bis in die heutige Zeit fort: “Die Masse der Planer, Architekten und Designer scheint hilflos und völlig dem Zwang des alltäglichen Erfüllens von Renditewünschen und schnellen Ergebnissen unterworfen.” Doch wie wir auch schon an Christoph Valentien gesehen haben, scheint nun ein erstes Umdenken im Gange zu sein. Bereits auf einem der größten Architektenforen in Dessau 1994, auf dem auch Architekturgrößen wie Peter Eisenman (Mahnmal in Berlin), Christoph Ingenhoven (Bahnhof Stuttgart 21) oder Zaha Hadid (Feuerwache in Weil) die Visionen ihrer Moderne vorstellten, wurden Stimmen laut, die beklagten, wie sehr die Architekten der heutigen Zeit der “Realität” unterworfen sind.
Standardschachteln für nicht artgerechte Menschenhaltung
Gebaut werden muss heutzutage das, was überhaupt angeboten wird bzw. was technisch möglich ist. Gelegenheit, “sich mit menschlichen Bedürfnissen, harmonischer Gestaltung der Umwelt oder einer sinnvollen städtebaulichen Entwicklung zu befassen”, gibt es viel zu selten. Betrachtet man allein die Planung und den Bau von Einfamilienhäusern, wird das ganze Ausmaß an Rationalisierung und Unterordnung unter die technischen Bedürfnisse unserer Industriegesellschaft deutlich. Nur fünf Prozent aller Einfamilienhäuser werden heute noch von Architekten geplant. Der Rest ist vom “Markt von der Industrie der Standardschachteln für nicht artgerechte Menschenhaltung überschwemmt”.
Am Ende argumentiert Volker Marx fast gänzlich in unserem Sinne sehr pointiert: “Die Menschen, die in diesen Städten und wie mit Krebs befallenen Dörfern leben müssen, suchen dann ganz logisch nach der fehlenden Harmonie, greifen dann auch zu exotischen Quellen wie Feng Shui.” Mit anderen Worten: Wenn die Stadtplaner und Architekten der Moderne ihrer eigentlichen Verantwortung, ja sogar Pflicht nachkommen würden, ein Gleichgewicht zwischen Lebens- und Arbeitsraum der Menschen und der Umwelt herzustellen, bräuchten die Menschen hierzulande kein Feng Shui.
Dieses “Beinahe-Fazit” greift natürlich zu kurz. Wir sparen uns an dieser Stelle aber den Widerspruch, denn im Grunde ist es uns egal, auf welche Weise und mit welchem Etikett beklebt “die neue Harmonie” in unsere Innenstädte, Häuser und Wohnungen einzieht, Hauptsache sie hält überhaupt irgendwann Einzug. Aus diesem Grunde unterstützen wir natürlich diese Entwicklung und danken Volker Marx für seinen sehr gelungenen Beitrag.
Quelle: www.everyday-feng-shui.de
Volker Marx, Architekt und Lehrbeauftragter an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg (HfBK), hat gerade einen äußerst interessanten Artikel unter dem Titel “Feng Shui oder die Krise in der Architektur” veröffentlicht. Darin gibt er einen Überblick über deutsche Baugeschichte der vergangenen Jahrhunderte. Bezug nehmend auf die stadtplanerischen Entwicklungen der letzten 50 Jahre attestiert Marx der modernen Architektur Beliebigkeit. Dies, so Marx, führt derzeit jedoch dazu, dass immer mehr Architekten nach Alternativen suchen, “nach neuer Harmonie”.
Es ist noch gar nicht so lange her, dass wir in unserem Beitrag “Feng Shui im neuen Botanischen Garten Shanghai” über den deutschen Landschaftsarchitekten und Gestalter des neuen Botanischen Gartens in Chinas größter Metropole, Christoph Valentien, berichtet haben. Valentien verblüffte uns mit seiner offenbar während der Planungsarbeiten zum EXPO-Parkgelände erlangten Einsicht: “Man muss heute Stadt und Landschaft als Einheit betrachten”. Zu Recht vermuteten wir hier eine Rückbesinnung auf Architekturtraditionen, hervorgerufen durch eine intensive Auseinandersetzung mit der chinesischen Architekturgeschichte.
Während wir im Zusammenhang mit der Berichterstattung über Christoph Valentien bei ZEIT ONLINE noch selbst “das Kind beim Namen nennen” mussten, leitet Volker Marx seinen Artikel über die Krise der Architektur unmittelbar mit einer kurzen Abhandlung über Herkunft und Entstehung des Feng Shui ein. Damit gibt er gleich zu Beginn die argumentative Stoßrichtung vor: Feng Shui wird hier als Ausweg aus der Krise der Architektur gesehen. Dies jedoch nicht in Form fremder Kultureinflüsse, sondern ebenso wie bei Valentien als Rückbesinnung auf die eigene und somit europäische Architekturtradition.
Von der originären Aufgabe eines Architekten
Volker Marx ruft in seinem Beitrag noch einmal in Erinnerung, worin eigentlich die originäre Aufgabe eines Architekten besteht, nämlich darin, “durch die Gestaltung des Umfeldes der Menschen eine Harmonie mit der Umgebung herzustellen”.
Diese Aussage gilt sowohl für die Gestaltung von Gebrauchsgegenständen als auch für “Gedanken zu den Umständen des Lebens und der Gesundheit bis zum Konzept für ganze Städte, einschließlich der zugehörigen Landschaft”. Laut Marx spielen hierbei übrigens psychologische Analysen, Gedanken zur Art des Lebens und Arbeitens der potenziellen Bewohner, bis hin zu Einflüssen von Anlagen und Gebäuden auf die Umwelt eine nicht zu unterschätzende Rolle.
Diese Grundsatzüberlegungen zum Leben in der Industriegesellschaft hat sich Marx nicht selbst ausgedacht, sondern sie sind -- und dies wussten wir bis zum heutigen Tage auch nicht -- bereits 1933 anlässlich der CIAM in der Charta von Athen niedergeschrieben. Noch im Bauhaus bis zum Ende der 30er Jahre wurde an der Akademie in Dessau versucht, die Vorgaben der Charta von Athen bis ins Detail umzusetzen. Die Ausbildung der Architekten erfolgte gemeinsam mit Künstlern, Musikern und Tänzern, mit Philosophen und Literaten. Auf diese Weise sollte der neuen industriellen Welt “eine menschliche Gestalt gegeben werden”.
Nach dem Krieg und mit dem Einsetzen des deutschen Wirtschaftswunders ist versäumt worden, eine geordnete Neugestaltung der zerstörten Innenstädte nach den Gedanken der Charta vorzunehmen. Der explodierende Individualverkehr, das Bedürfnis nach schnellem Aufbau von Wohn- und Arbeitsräumen und nicht zuletzt neue technische Möglichkeiten, die moderne Großprojekte beispiellosen Ausmaßes ermöglichten, führten schließlich zu einem formalen Chaos in der Architektur und darüber hinaus auch in vielen anderen Bereichen von Kunst und Kutlur.
Laut Marx setzt sich dieses “Chaos” bis in die heutige Zeit fort: “Die Masse der Planer, Architekten und Designer scheint hilflos und völlig dem Zwang des alltäglichen Erfüllens von Renditewünschen und schnellen Ergebnissen unterworfen.” Doch wie wir auch schon an Christoph Valentien gesehen haben, scheint nun ein erstes Umdenken im Gange zu sein. Bereits auf einem der größten Architektenforen in Dessau 1994, auf dem auch Architekturgrößen wie Peter Eisenman (Mahnmal in Berlin), Christoph Ingenhoven (Bahnhof Stuttgart 21) oder Zaha Hadid (Feuerwache in Weil) die Visionen ihrer Moderne vorstellten, wurden Stimmen laut, die beklagten, wie sehr die Architekten der heutigen Zeit der “Realität” unterworfen sind.
Standardschachteln für nicht artgerechte Menschenhaltung
Gebaut werden muss heutzutage das, was überhaupt angeboten wird bzw. was technisch möglich ist. Gelegenheit, “sich mit menschlichen Bedürfnissen, harmonischer Gestaltung der Umwelt oder einer sinnvollen städtebaulichen Entwicklung zu befassen”, gibt es viel zu selten. Betrachtet man allein die Planung und den Bau von Einfamilienhäusern, wird das ganze Ausmaß an Rationalisierung und Unterordnung unter die technischen Bedürfnisse unserer Industriegesellschaft deutlich. Nur fünf Prozent aller Einfamilienhäuser werden heute noch von Architekten geplant. Der Rest ist vom “Markt von der Industrie der Standardschachteln für nicht artgerechte Menschenhaltung überschwemmt”.
Am Ende argumentiert Volker Marx fast gänzlich in unserem Sinne sehr pointiert: “Die Menschen, die in diesen Städten und wie mit Krebs befallenen Dörfern leben müssen, suchen dann ganz logisch nach der fehlenden Harmonie, greifen dann auch zu exotischen Quellen wie Feng Shui.” Mit anderen Worten: Wenn die Stadtplaner und Architekten der Moderne ihrer eigentlichen Verantwortung, ja sogar Pflicht nachkommen würden, ein Gleichgewicht zwischen Lebens- und Arbeitsraum der Menschen und der Umwelt herzustellen, bräuchten die Menschen hierzulande kein Feng Shui.
Dieses “Beinahe-Fazit” greift natürlich zu kurz. Wir sparen uns an dieser Stelle aber den Widerspruch, denn im Grunde ist es uns egal, auf welche Weise und mit welchem Etikett beklebt “die neue Harmonie” in unsere Innenstädte, Häuser und Wohnungen einzieht, Hauptsache sie hält überhaupt irgendwann Einzug. Aus diesem Grunde unterstützen wir natürlich diese Entwicklung und danken Volker Marx für seinen sehr gelungenen Beitrag.
Quelle: www.everyday-feng-shui.de
Montag, 15. November 2010
Um Ihnen noch intensivere Beratungen anbieten zu können...
...habe ich vergangene Woche die Ausbildung "BERG-und WASSERDRACHE" erfolgreich beendet.
Die Kenntnis und Umsetzung des "Wasserdrachens" gilt als eine der Königsdisziplinen unter den Fortgeschrittenenkursen für Feng Shui Berater und wird in dieser Form nur von Dr. Yes T.Y. Lim (rechts im Bild) angeboten und durchgeführt.
Hier sehen Sie die Übergabe des Diploms. (Links im Bild Tai Chi Meisterin Julie A. Lim)
Freitag, 29. Oktober 2010
1. Platz bei den Top Feng Shui Beratern Deutschlands 2010
Zu den besten Feng Shui Beraterin Deutschlands zu gehören und dann noch auf dem 1. Platz zu landen, das hat mich natürlich sehr gefreut. Mit so etwas hatte ich gar nicht gerechnet... :-)Danke an alle meine Kunden, die so schöne Kommentare abgegeben haben...- und deren Leben ich verändern helfen durfte... - danke auch an Everyday Feng Shui!!! (http://www./Ihr macht das super! Weiter so!
Ich werde weiterhin alles tun, um meine Beratungen so durchzuführen, wie man es von mir gewohnt ist: kompetent, authentisch, umfassend...
Sonntag, 3. Oktober 2010
Der Kamin ist das Tulpenbeet eines Wintertages....
...ein Vortrag und geführter Rundgang durch das Kaminstudio Anselment:
...schön, das ich erklären konnte, wie die 5 Elemente - eine der Berechnungsgrundlagen im Feng Shui - sich in Kaminen und Kachelöfen wiederfinden.
Denn: Die Postion des Kamins im Haus spielt eine wichtige Rolle. Obwohl er nur während der kalten Monate benutzt wird, dominiert das Symbol und dessen Energie das ganze Jahr über.
Um festzustellen, wo und wie er am besten positioniert sein sollte, wird berechnet, in welcher Himmelsrichtung er gestellt wird und welchem Element Farbe, Form und Material des gewünschten Kamins zugeordnet werden.
Durch eine gezielte Abstimmung wird eine harmonische Raumatmosphäre geschaffen.
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