Montag, 15. August 2011

Als ich mich selbst zu lieben begann....


Sonnenuntergang im Rebland bei Baden-Baden















Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist -
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man 'VERTRAUEN'.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
daß emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man 'AUTENTHISCH-SEIN'.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, daß alles um mich herum
eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man 'REIFE'.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich meiner freien Zeit zu berauben
und ich habe aufgehört,
weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude bereitet,
was ich liebe und mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man 'EHRLICHKEIT'.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit,
was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog,
weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das 'GESUNDEN EGOISMUS',
aber heute weiß ich, das ist 'SELBSTLIEBE'.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt,
das nennt man 'DEMUT'.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert,
weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick,
wo ALLES stattfindet.
So lebe ich heute jeden Tag und nenne es 'BEWUSSTHEIT'

Als ich mich selbst zu lieben begann,
da erkannte ich,
daß mich mein Denken armselig und krank machen kann,
als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute 'HERZENSWEISHEIT'.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich, DAS IST DAS LEBEN!

(dieser Text wird vielfach Charlie Chaplin
an seinem 70.Geburtstag am 16.April 1959 zugeschrieben
ich habe inzwischen aber auch schon Stimmen gelesen, die an dessen Urheberschaft zweifeln)

Samstag, 13. August 2011

Feng Shui im Klassenzimmer

Diesen Bericht habe ich beim Erfolgs.Blog der Feng Shui Schule Schweiz http://www.feng-shui-schule.ch/blog/ entdeckt. Gerne gebe ich ihn weiter. Wie wäre es schön, wenn sehr viele Schulen diesem Beispiel Folge leisten würden:

Wie man ein positives und unterstützendes Lernumfeld gestaltet.

Die Zeitung “Blick” redet Klartext. – Meistens über “Sex & Crime” doch manchmal auch über weniger heikle Themen. Zumindest in der Ausgabe vom 8. August 2011 ist zu lesen, dass Feng Shui brav mache.

Vom “Super-Learning” weiss man, dass es für den Lernerfolg ein unterstützendes Umfeld braucht. Da spielen selbstverständlich Formen und Farben eine entscheidende Rolle.

Wie wir aus früheren Blogbeiträgen wissen, fehlt es bei der Planung von Schulhäusern im Wesentlichen am Bewusstsein, wie man eine lernfördernde Umgebung gestaltet. Es wäre gut, wenn Eltern darauf pochen würden, dass die Behörden und Architekten schon bei der Planung auf diese Aspekte achten.
Leider ist dieses Wissen auch bei den Lehrerinnen und Lehrern immer noch zu wenig verbreitet. Sie denken, wenn sie sich für ein Umfeld einsetzen, wo Lehrer und Schüler besser lehren und lernen können, werden sie in die “Eso-Ecke” gedrängt.

Dabei gibt es mittlerweile genügend Beispiele dafür, wie einfach und wirkungsvoll ein Feng Shui Konzept in der Schule umgesetzt werden kann.

Die Diplomierte Feng Shui Beraterin FSS Sandy Stewart hat ein hervorragendes Konzept für die Tagesschule Ringgenberg im Berner Oberland erstellt. Schon beim Betrachten der Bilder möchte man am liebsten gleich in diesem Schulzimmer Platz nehmen und lernen.

Hier der Link zur Seite :
http://www.optima-fengshui.ch/content/beispiele.php
Wir finden es wird langsam Zeit, dass man solche negativen Beispiele in Zukunft nicht mehr sieht:
http://www.feng-shui-schule.ch/blog/2010/04/30/mit-feng-shui-gegen-den-schulhausmief/

Wie sind Ihre Erfahrungen?

Mittwoch, 3. August 2011

Oft vergessen: Tapeten können wunderbar als Feng Shui "Massnahme" eingesetzt werden


Hier ein Beispiel aus der "Colani" Collection


Foto: Heike Schauz Objekt: Doppelhaushälfte
 Diese Metalltapete, auf der die "Wassertropfen" aufgesteckt und das Ganze dann an die Wand geklebt wird bietet eine tolle Gelegenheit Metall-Element und Wasser-Element zu verbinden und an passender Stelle im Haus oder der Wohnung einzusetzen.
Dabei kann die Anordnung und Menge der "Tropfen" selbst variiert werden.

Luigi Colani sagt selbst dazu:

Der Erkenntnis folgend, das alles Leben aus dem Wasser kommt, forme ich die Grundidee - einen Wassertropfen.
Viele Wassertropfen ergeben eine Flüssigkeit, einen Fluss, einen See.
Flüssigkeiten können fließen, Wellen schlage, Licht reflektieren.
Die fließenden, weichen, organischen Formen des Wassers entsprechen von jeher der menschlichen Natur.
Sie sind uns daher angenehm und vertraut. 

Wenn das nicht Harmonie ist?

Sonntag, 24. Juli 2011

Ein Botschafter des Friedens steht seit 16.7. am Fremersberg in Baden-Baden

Ein Treffen von Kunst und Lebensart.

"Erschaffen SIE einen Platz, an dem IHRE inneren Werte eine Symbiose mit meiner Kunst eingehen.Einen Platz, an dem Schönheit und Anmut, Kraft und Erfolg, Ruhe und Zufriedenheit eine Liaison eingehen. Einen Ort, der SIE durch Schönheit bereichert, und an dem Sie sich mit IHRER eigenen Lebensart verzaubern.

Einen Platz, an dem Wohlfühlen IHRE Sinne berührt. Einen Platz mit einer absolut exklusiven und einmaligen Skulptur, deren Kraft und Präsenz SIE entscheidend mitprägen.

Erschaffen Sie sich einen Ort, an dem IHRE Lebensart meine Kunst trifft."

Uli Deisinger, art&projects


Dieses Projekt habe ich gerne unterstützt.

Montag, 18. Juli 2011

Meine Urlaubsimpressionen aus der Provence.







Ein erholsamer Urlaub mit wunderbaren Eindrücken, viel Ruhe und gutem Essen und Wein.
Ich bin wieder im Büro.Voll neuer Ideen und Inspirationen und freue mich auf meine Arbeit.

Montag, 27. Juni 2011

Business im Kloster - Frauenwirtschaftstag 2011 - Vorankündigung 14.10.2011


Mit Herz und Verstand klug entscheiden. Das Züricher Ressourcenmodell.
Vortrag von Carmen Reuter, Lifecoach und Heilpraktikerin.

Kreativitätstraining - mit unkonventionellen Methoden neue Wege erschließen.
Vortrag von Petra Daiber, Diplom-Psychologin und Frauke Nees, Diplom-Psychologin.

Business Feng Shui für Powerfrauen. Die Erfolgsformel für Frauen im Berufsleben.
Vortrag von Heike Schauz, ausgezeichnet als beste deutsche Feng Shui Beraterin 2010.

Die Farbe ROT - Lust auf Leben, Balance und Erfolg.
Vortrag von Brigitte Herrmann, die Expertin für Stärken, Ausstrahlung und Positionierung.

Datum:
14.10.2011 14:00 - 19:30 Uhr

Ort:
Baden-Baden

Adresse:
Kloster Lichtenthal
Hauptstraße 40
76534 Baden-Baden

Thema:
Frauen auf dem Weg in Führungspositionen
Unternehmerinnen

Referentinnen/Referenten:
Petra Daiber und Frauke Nees, Diplom-Psychologinnen
Brigitte Herrmann, die Expertin für Stärken, Ausstrahlung und Positionierung
Carmen Reuter, Lifecoach und Heilpraktikerin
Heike Schauz, ausgezeichnet als beste deutsche Feng Shui Beraterin 2010

Veranstalterinnen/Veranstalter:
http://www.frauen-machen-wirtschaft-erfolgreich.de/
Brigitte Berscheid
Petra Kirst und
Dorothea Maisch

Anmeldung bei:
http://www.frauen-machen-wirtschaft-erfolgreich.de/
Dorothea Maisch
Oberer Rain 24
76571 Gaggenau
Telefon: 07225 983031

Teilnahmegebühr:
35 Euro (inkl. Pausensnacks und Getränke)

Sonntag, 26. Juni 2011

Europäisches Feng Shui und Kundenerwartungen am Beispiel Garten

Wie zeigt sich Feng-Shui bei der Gartengestaltung? Es muss nicht unbedingt ein ruhiger Zen-Garten sein, denn das Wichtigste ist, dass die Grün-Anlage zu Ihrem persönlichen Charakter, Ihren individuellen Bedürfnissen und Vorlieben passt.


Garten und Terrasse Privathaus:
 Beratung und Umsetzung: Heike Schauz
Fotografiert von Jennifer Reisner

Die Vorstellungen, was Feng-Shui ist und kann, sind sehr verschieden.

Manche InteressentInnen glauben, Feng Shui sei eine Art energetische Medizin, wo gegen jedes Un-Wohlbefinden ein Zauber gewachsen sei. Man nehme z.B. einen Zimmerbrunnen und schon sprudelt das Wohnzimmer voll Lebensfreude. Andere erwarten sich einfache Tipps für „Schöner Wohnen“, aber bitte ohne das „esoterische Zeug“. Dritte machen sich Sorgen um ihren Schlafplatz und glauben, dass alles davon abhängt, wo er liegt und wie er ausgerichtet ist. Die vierte Gruppe weiß sehr wohl, dass das räumliche Umfeld etwas mit ihnen persönlich zu tun hat, sieht die Ursachen für die Probleme aber überall, nur nicht bei sich selber. Liegt der Eingang auf der „falschen“ Seite oder steht ein Laternenpfahl „ungünstig“ oder hat das Haus eine „unselige“ Hausnummer, sollen Feng-Shui-Berater/innen diese Mängel ausgleichen. Für die fünfte Gruppe sind Feng Shui-Argumente ein Kriterium dafür, wie schön, gesund oder harmonisch etwas ist. Sind die Dinge rund oder geschwungen und mit reichlich Pflanzen ausgestattet, so sei die Gestaltung „in Ordnung“, meinen sie. Nur wenige InteressentInnen verstehen, dass das Umfeld ein Spiegel der eigenen Persönlichkeit ist. Das Umfeld ist nicht schuld an etwas, sondern die Beziehung ist eine wechselseitige. Man kann Feng Shui eigentlich an keiner bestimmten Form erkennen, man kann höchstens sagen, dass es bestimmte Gestaltungsregeln gibt, die den Energiefluss im Raum begünstigen. Und dass man sich auf diese allgemeinen Richtlinien beschränken kann, wenn es sich um ein öffentliches Gebäude handelt oder wenn jemand nicht möchte, dass persönliche Themen angesprochen werden. Bei einer tiefergreifenden Feng-Shui-Analyse sollte es jedoch genau um diese Themen gehen.
Aus der Sicht des Europäischen Fengshui gibt es daher keine schnelle Antwort auf die eingangs erwähnte Frage im dem Sinne, dass Glaskugeln als Gartendekoration besser wären als spiralförmige Metallspieße oder dergleichen. Um herauszufinden, ob eine runde Form hilfreicher ist als eine Wellenform müsste man zuerst den Charaktertyp des/der Fragestellers/in analysieren, was anhand des “Geomantischen Lebensrades” möglich ist. Füllige Menschen bevorzugen meist rundliche und stabile Formen, daher könnte es z.B. als energetische „Diätmaßnahme“ Sinn machen, die voluminösen Elemente in Haus und Garten mal wegzuräumen und zu sehen, was das psychisch bewirkt. Filigrane Stabkonstruktionen, Wände aus Papier und reduzierte Einrichtungen, wie JapanerInnen sie gerne verwenden, sind nicht jedem sympathisch!


Für Feng-Shui-Gestaltungen gibt es allgemeingültige Regeln, wichtiger jedoch ist, dass Sie sich wirklich wohl fühlen.

Der unterschiedlichen Nachfrage am Markt steht ein entsprechendes Angebot gegenüber, zu jedem Topf gibt es einen passenden Deckel. „Europäisches Fengshui“ ist eine Methode westlichen Ursprungs, die den Menschen helfen will, sich selbst im Raum wiederzuerkennen und ihn bewusst der eigenen Persönlichkeit entsprechend zu gestalten. Die Räumlichkeiten sollten ideal zu den eigenen Anlagen passen und diese unterstützen. Wichtig ist hierbei, dass man sich von der eigenen Wahrnehmung leiten lässt und ein Gefühl dafür entwickelt, was einem gut tut und was nicht. Ob Vogelhäuschen oder Wasserbecken, Hängematte oder Partybeleuchtung, Buddha-Statue oder Korbsessel, Eisen-Laterne oder Windspiel – der eigenen Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Japanische Steingärten oder Zen-Gärten sind sehr einfach angelegt, um den Geist zur Ruhe kommen zu lassen, die Entspannung und Konzentration zu fördern. Mit „leeren“ Kies- und Sandflächen wird ein Freiraum geschaffen, die der unmöblierten „Mitte“ entspricht, die jede gute Feng-Shui-Wohnung haben sollte.

Diesen Bericht von Arch.Dipl.Ing.Irmgard Brottrager fand ich heute bei everyday-feng shui http://bit.ly/ln50AC  und ich möchte ihn meinen Lesern nicht vorenthalten. Ich finde ihn sehr passend, weil auch ich mit diesem Denkansatz mit und bei den Gärten meiner Kunden arbeite.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten:
Arch. Dipl.Ing. Irmgard Brottrager * Architektur, Mensch + Bewusstsein
Buch ”Europäisches Fengshui” ISBN 9783200019225

Dienstag, 21. Juni 2011

"Feng Shui im Handwerk fördert Kundenenergien" - Heike Schauz interviewt von Heike Ebele

Den Blog von Frau Eberle verfolge ich schon länger - als stille Mitleserin.
Gestern hat Sie mich gefragt, ob ich ihr 3 oder 4 Fragen beantworten möchte und das habe ich gerne getan.
Ich bin beeindruckt. Sie hat es geschafft, mit diesen Fragen wichtige Dinge in meinem Leben auf den Punkt zu bringen. DANKE Frau Eberle - es hat mir viel Freude gemacht!

Hier das Interview:

Ich habe Frau Heike Schauz in meinem wertschätzenden Twitter-Netzwerk kennen gelernt. Sie hat einen außergewöhnlichen Beruf: als gelernte Maler- und Lackierermeisterin (seit 1988) hat sie sich vor knapp 3 Jahren als Feng-Shui-Beraterin selbständig gemacht. Da ich mich für diese Ausrichtung sehr interessiere, möchte ich gerne mehr über Frau Schauz und ihr Tun wissen.

Frau Schauz, gab es für Sie einen konkreten Anlass, eine bestimmte Lebenssituation, sich der „Feng-Shui-Lehre“ zuzuwenden?

Ja, den gab es tatsächlich.

Wie Sie schon anmerkten komme ich ursprünglich aus dem Handwerk. Ich hatte lange Jahre einen eigenen Malerbetrieb mit bis zu 25 Mitarbeitern, den ich allein geführt habe. Vor über 8 Jahren musste ich Insolvenz anmelden. Die näheren Umstände lasse ich hier weg.
Was das bedeutet brauche ich wohl keinem Unternehmer zu sagen. Ich habe alles verloren.
Durch die Hilfe meines Lebensgefährten, den ich nach ca. 1 Jahr kennenlernte konnte ich eine Heilpraktikerausbildung absolvieren und habe dann als Personalberaterin gearbeitet. Ich habe gut verdient und konnte monatlich Geld an den Insolvenzverwalter zahlen. 6 Jahre war ich ja in der sogenannten Wohlverhaltensphase. Seit 2,5 Jahren bin ich „frei“.
Im wahrsten Sinne des Wortes. :-)
Ich war gut beschäftigt, aber irgendwie war da auch immer das Gefühl, das ist es noch nicht.
Vom Handwerk war ich zu diesem Zeitpunkt weit entfernt.
Dann las ich ein Buch von Karen Kingston: „Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags“ Und war elektrisiert.

Was genau hat sich mit Feng Shui in Ihrem Leben verändert?

Ich habe die Ausbildung am Qi-Mag Institut absolviert und schon nach den Grundkursen beraten. Quasi jeden, der nicht bei Drei auf dem Baum war. :-) Es hat mich sofort fasziniert. Außerdem war Dr. Lim, der Gründer des Instituts, auch der Autor des ersten Buches über Feng Shui, das ich in meinem Betrieb mal gelesen, aber nicht richtig verstanden hatte. Zufall?
Mit Feng Shui wurde plötzlich alles rund und machte Sinn: mein handwerkliches Können, meine Heilpraktikerausbildung, der ich den Umgang mit Energie verdanke. Etwas was ich früher nie verstanden habe und auch die Zeit als Personalberaterin war wichtig. Dort lernte ich einen ganz anderen Umgang mit Kunden, dem Telefon, dem PC und dem Internet.
Jetzt ist mein Beruf Berufung und ich meine: „Ich habe den schönsten Beruf der Welt!“.

Was macht Sie so selbstbewusst, sich als beste „Feng-Shui-Beraterin“ in Deutschland zu bezeichnen?

Zuerst einmal: diesen „Titel“ habe ich mir nicht selbst verliehen. Es gibt im Internet eine Plattform, die ich sehr schätze, weil sie Feng Shui sehr „normal“ erklärt.
Dort konnte man sich unter der Rubrik Berater  kostenlos eintragen.
Hier geht das Rating nach den Kundenbewertungen, ähnlich wie bei den Hotels. Das heißt man kann sich nicht einfach Referenzen auf die Homepage schreiben, sondern muss von extern Bewertungen einholen.
Also habe ich mich angemeldet und dann meine Kunden gebeten mich zu bewerten.
Plötzlich war ich ganz oben im Ranking und dann kam die Meldung, ich sei „Beraterin des Jahres geworden“ Da habe ich mich natürlich gefreut.
Das war der Zeitung ein Interview wert und über diese kam der Bericht in der Landesschau zustande!
Es gibt sicher etliche sehr gute Berater in Deutschland. Aber das ist so ähnlich wie mit Hotels und Restaurants. Auch da kann ein Lokal, das neu dabei ist in einem Jahr gewinnen, obwohl nebenan ein Restaurant seit 20 Jahren besteht.
Da ich überzeugt bin, sehr gute Beratungen abzuliefern und dazu sehr viel „Mehrwert“ biete, bin ich stolz auf meine Auszeichnung und meine Kunden freuen sich mit mir.

Und abschließend: Beraten Sie auch Bauherren oder Handwerksbetriebe?

Ja natürlich. Ich habe etliche Handwerksbetriebe als Kunden. Sie haben eine Beratung im eigenen Betrieb durchführen lassen, und die Optimierungsmaßnahmen umgesetzt. Jetzt lassen sie ihre Mitarbeiter von mir schulen und halten in ihren Räumen Vorträge über Feng Shui für ihre Kunden ab.
Erst im Frühjahr fand eine Veranstaltung bei der Handwerkskammer Karlsruhe statt „Zwischen Tiger und Drache grast die Kuh“.- Feng Shui als praktikabler Mehrwert für die Kundenbeziehungen im Handwerk.
Ich war selbst überrascht – es waren 45 TeilnehmerInnen aus verschiedensten Handwerkszweigen da.
Mir war es dann beim Vortrag vor allem wichtig, aufzuzeigen, dass Feng Shui sehr eng mit dem Handwerk verknüpft ist, da viele Teilbereiche täglich von den Handwerkern beim Kunden abgedeckt werden können.
So z.B. die 5- Elemente Lehre in Form und Farbe, oder ein harmonisches yin-yang Verhältnis beim Bau oder Ausbau. Auch der Qi-Fluss (der Energiefluss) kann durch die richtige Anwendung von vorne herein richtig reguliert werden.
Zudem ist das Prinzip des Landschafts-Feng Shui mit Schildkröte, Tiger, Drache und Phönix auch in Europa schon lange bekannt. Viele Anteile der westlichen Architektur basieren auf der Harmonielehre des Pythagoras, Vitruv’s und dem goldenen Schnitt von Leonardo P. Fibonacci. Man erinnere sich in diesem Zusammenhang auch an die Kathedralenbauer (Bauhüttenmeister)
Bauherren berate ich sehr gerne und zum Glück immer öfter. Es ist wichtig, das der Berater (das kann man mit ein paar Grundkenntnissen nicht) schon beim Landkauf dabei ist. Beim Bauen nachher sowieso. Unter Feng Shui Kriterien zu bauen ist nicht teurer, als ohne. Was teurer werden kann sind evtl. Umbauten, wenn ich zu spät dazugerufen werde. Feng Shui ist nicht nur farbig streichen, sondern sehr viel mehr.
Ich möchte gerne mit dafür sorgen, das in ein paar Jahren die guten Feng Shui Bücher nicht mehr in der Esoterik-Ecke der Buchhandlungen stehen, sondern da, wo sie hingehören – zum Bau und Ausbau.


Frau Schauz, vielen Dank für dieses Gespräch und Ihnen wünsche ich für Ihre Geschäfte natürlich auch die Energie, die Sie Ihren Kunden geben.

Das Interview sehen Sie direkt unter: http://www.eberlebau-landau.de/serviceblog/?p=1280